By Brigitte M. Jockusch (auth.)

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B. beim Haushuhn (Gallus domesticus) und dem Kaninchen (Lepus cuniculus) experimentell gelang, parthenogenetische Nachkommen zu erzeugen. Als Ursache fUr die Parthenogenese kann man wohl vorwiegend die Hybridisierung ansehen. Sie war eventuell für die sich so fortpflanzenden Arten deshalb erfolgreich, weil durch sie eine Verdoppelung der Fruchtbarkeit erreicht wird: alle Individuen einer Nur-Weibchen-Art können Junge erzeugen und nicht nur die Hälfte, wie bei einer getrenntgeschlechtlichen. Es bleibt jedoch grundsätzlich bei dieser Reproduktionsform das Manko der fehlenden Sexualität und damit auch der fehlenden Variabilität.

Kologischen Bedingungen leben. Bei den wandernden Robben (Phocidae) und Seelöwen (Otaridae) leben die Geschlechter außerhalb der Reproduktionsperiode getrennt. Bei dieser Lebensweise kommt es darauf an, daß diejenigen Weibchen, die bereits von der letzten Reproduktionsperiode schwanger sind, relativ kurzfristig nach dem Erreichen des Reproduktionsgebietes ihre Jungen gebären und säugen, gleichzeitig aber auch in der Zeit des Aufenthaltes im Sommerquartier sich neu paaren. Die Lösung dieser Reproduktionsprobleme geschieht mit Hilfe der verzögerten Implantation.

Sie werden passiv mit der Strömung bis zu ruhigeren Stenen mit schlammigem Grund getragen, wo sie sich dann eingraben und mehrere Jahre als Larven leben. Das Meerneunauge Petromyzon marinus laicht ebenfalls im Süßwasser. In Nordamerika drang es bis in die großen Seen vor und hat dort seine Lebensweise geändert: es kehrt nicht mehr ins Meer zurück, macht aber Laichwanderungen flußaufwärts. Das Flußneunauge ist eine "diadrome" Art, die vom Süßwasser ins Meerwasser und wieder zurück wandert. Seine Laichwanderung ist "anadrom", weil sie vom Meer flußaufwärts führt.

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