By Benjamin Ziemer

This enormous contribution to Pentateuch study exhibits paradigmatically how the politico-geographical innovations from Genesis 14 and the suggestions of the theology of promise in Gen 15 are taken up and particularly re-formed in Gen 17 and the ultimate editorial layer. The speculation of a simple priestly record is laid to leisure for Genesis, and as a substitute, Genesis 17 is stated because the keystone which was once created in particular for the ultimate compositional systematisation of Genesis as an instantaneous prelude to the booklet of the Torah (approx. four hundred BC) and left a long-lasting mark at the Biblical snapshot of Abraham.

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39ff. 30 III. 1. Die synchrone Struktur im Genesis-Apokryphon Bevor mit dem Ziel einer Rekonstruktion der Redaktionsgeschichte von Gen 14 ein synoptischer Vergleich durchgeführt werden wird, soll das Augenmerk auf die synchrone Struktur des betreffenden Abschnittes im Genesis-Apokryphon gelenkt werden. Geographisches System Auch im Genesis-Apokryphon fällt die starke geographisch orientierte Glossierung im Abschnitt vom Krieg der Könige auf. Bereits in der »Urgeschichte« des GenesisApokryphon gibt es wesentlich umfangreichere geographische Zuordnungen als in den entsprechenden Kapiteln der Genesis, so die Aufteilung der Erde an die Nachkommen Noahs in GA 16f.

B. 1 zu Kedorla‘omer: μly[ ˚lm). B. 6 zu El-Paran: rbdmh l[ rça). B. 12 zu Lot: μdsb bçy awhw). B. 2 zu Bela: r[x ayh). Außer den erwähnten Erläuterungen zu neu eingeführten Namen stehen selbstverständlich auch andere Elemente schon aus strukturellen Gründen im Verdacht, sekundär hinzugefügt zu sein: Hier wären etwa die mit μgw eingeleiteten Sätze bzw. Satzteile in V. 16 zu nennen. 79 Dies müsste textintern in höchstem Grade hypothetisch bleiben. Dass das Wachstum des Textes durch die sukzessive Glossierung aber tatsächlich methodisch abgesichert über mehrere Stufen zurückverfolgt werden kann, ist erst den Qumranfunden zu verdanken.

101f. , vgl. ; Schatz, Genesis 14, 295f. 50 1Sam 30, vgl. Jacob, Genesis, 388; Westermann, BK I/2, 224f; Dietrich, Typologie, 49. 51 Zu Recht weist aber McConville, Horizons, 101, darauf hin, dass »such comparisons […] cannot in themselves pinpoint specific dates or settings«. 52 Van Seters, Abraham, 301; vgl. auch Ruppert, Genesis II, 187. ), auf Abraham übertragen worden. 54 Die Klimax ist »religious, because it was always so in the biblical Near East«, Kitchen, World, 71f. O. 71, Anm. 14, nennt als Beispiele Kriegsreliefs aus dem ägyptischen Neuen Reich, neuassyrische Königsinschriften und die Zakkur-Stele).

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