By C. Ohrloff (auth.), Prof. Dr. Christian Ohrloff, Dr. Thomas Kohnen, Prof. Dr. Gernot Duncker (eds.)

Der eleven. Kongreßband der DGII in Frankfurt stand unter dem Motto "Augenheilkunde im Spannungsfeld von Kostendämpfung und Leistungsanspruch". Er behandelt in seinen Hauptthemen versatile, oberflächenmodifzierte und multifokale Intraokularlinsen sowie deren Berechnungen und Lagebestimmung, Kataraktoperationstechniken und Komplikationen (Kapselspannringimplantation), neueste Verfahren zur Nachstarreduktion und Intraokularlinsenimplantation bei Kindern, die kombinierte Chirugie von Katarakt und Glaukom oder Hornhautveränderungen sowie die Interaktion zwischen Kataraktchirugie und hinterem Augenabschnitt. Neben neuesten Erkenntnissen auf dem Gebiet der Infektionsprophylaxe, Pharmakotherapie und Anästhesie werden nichtinvasive Untersuchungsmethoden und Datenaustauschmöglichkeiten für die Vorderabschnittschirugie behandelt und neueste Entwicklungen in der refraktiven Chirugie wie LASIK, PRK und Intraokularlinsenimplatation dargestellt.

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Wirkungssteigerung der Strahlentherapie maligner Tumoren

Das Buch enthält neuere Erkenntnisse zum Thema "Wirkungssteigerung der Strahlentherapie maligner Tumoren", die anläßlich der 600-Jahrfeier der Universität Heidelberg im Rahmen eines von der Universitäts-Strahlenklinik veranstalteten Symposiums vorgestellt wurden. Internationale Experten behandeln in ihren Vorträgen biologische und klinische Aspekte der Strahlentherapie und stellen neue Verfahren, wie die stereotaktische Einzeittherapie und die Therapie mit Protonen und Neutronen vor.

Handbuch Interorganisationssysteme: Anwendungen für die Waren- und Finanzlogistik

Dipl. -Kfm. Rainer Alt und lic. oec. HSG Ivo Cathomen sind Wissenschaftliche Mitarbeiter am Kompetenzzentrum Elektronische Märkte des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Hochschule St. Gallen.

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Das hören dann insbesondere diejenigen in der Klinik mit Interesse, die an einem Montagmorgen 120 Patienten in der Poliklinik sitzen haben, aber nur 3 Assistenten für die Behandlung. Es ist ganz offenkundig, daß diese einfachen Antworten nicht ausreichen zur Klärung der Frage, warum im Gesundheitswesen und damit auch in der Augenheilkunde der ökonomische Druck andauernd steigt. Aber woran liegt es dann? Die Wahrheit ist, daß diese Frage nicht einfach beantwortet werden kann, sondern daß die Misere im Gesundheitswesen aus einem sehr komplexen Gefüge von Ursachen und Wirkung resultiert.

Der etwas schlechtere Visus 3 Monate postoperativ bei den stationären Patienten wird-durch die ungleichmäßige Zusammensetzung der Patientengruppen - höheres Alter, häufigere Prävalenz an diabetischer Retinopathie bei stationären Patienten - hinreichend erklärt. Alle Patienten konnten frei zwischen ambulanter und stationärer Versorgung wählen und wurden nicht durch versicherungstechnische Vorgaben [5, 6] oder institutsbedingte Einschränkungen selektiert. Prozentual entschieden sich Männer häufiger als Frauen für den ambulanten Eingriff [5].

Der Brechungsindex beträgt 1,49 [17]. Silikon Intraokularlinsen aus Silikon werden seit Mitte der 80er Jahre implantiert. Silikon ist ein Polyorganosiloxan. Es enthält ein sich wiederholendes Si-OGrundgerüst mit vorwiegend Methylgruppen an allen Si-Atomen. Durch Quervernetzung der linearen Siloxanketten entsteht ein dreidimensionales Raumnetz, das die mechanischen Eigenschaften des Materials wie Elastizität, Zug- und Reißfestigkeit bestimmt. Die freien, nicht zur Vernetzung herangezogenen Reste im Molekül bestimmen im wesentlichen die chemischen und physikalischen Eigenschaften des Silikonkautschuks.

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